Wenn Serviceprovider ihre Workflows überprüfen oder die Implementierung eines geänderten oder völlig neuen Workflows in Erwägung ziehen, spielen viele Faktoren eine Rolle. Das ultimative Ziel ist natürlich die Automatisierung. Die Erhöhung des Durchsatzes, die Verringerung der Anzahl arbeitsintensiver menschlicher „Berührungen“ und die Vereinfachung der Ausnahmebehandlung sind nur einige der vielen Vorteile, die die Automatisierung mit sich bringt.
In früheren Blogbeiträgen haben wir die Bedeutung von Integrationen erörtert, wie der Workflow eine kritische Komponente bei der Migration zur Tintenstrahlproduktion sein sollte, wie man mit „versteckten“ manuellen Aufgaben und nicht dokumentierten Produktionsaufgaben umgeht und wir haben in „Die Arbeit hinter dem Workflow“ einen Blick hinter die Kulissen geworfen.
Aber wie steht es um die Transparenz? Wie effektiv ist ein Produktionsworkflow, wenn Sie kein Tool haben, mit dem Sie jeden Schritt Ihrer Produktion verfolgen, Ihre Mitarbeiter sofort über Fehler oder Probleme informieren und die Produktionsprozesse bewerten und darüber berichten können?
Transparenz, die sowohl Echtzeitüberwachung als auch umfassende und flexible Berichte umfasst, ist eine Workflow-Komponente, die manchmal nur nachträglich in Betracht gezogen wird, aber als wesentliches Element eines effektiven Produktionsworkflows betrachtet werden sollte. Durch die Einsicht in Ihren Workflow können Sie nicht nur wichtige Leistungsindikatoren wie Servicelevelleistung, Fehler und Geräteauslastung erfassen und analysieren, sondern Ihr Personal erhält auch die Echtzeitüberwachung, die es benötigt, um die Produktion im Griff zu behalten und umgehend auf etwaige Probleme zu reagieren.
Wenn wir über Sichtbarkeit nachdenken, wird schnell klar, dass dieses wichtige Modul zwei Aspekte hat.
1. Echtzeitüberwachung
Um einen automatisierten Produktionsworkflow wirklich zu verwalten, müssen Sie alle Aufträge problemlos verfolgen können, von ihrem Eintritt in den Workflow bis zu ihrer erfolgreichen Ausgabe und Verteilung. Die Echtzeitüberwachung sollte eine Reihe von Ansichten bieten – von einer umfassenden „Was ist los“-Beurteilung bis hin zu einer detaillierteren Betrachtung bestimmter Aufträge oder Geräte. Sie sollte leicht zugänglich sein, was in der heutigen Welt bedeutet, dass sie mobilfreundlich ist, und sie sollte so konfiguriert werden können, dass sie bei Problemen Warnmeldungen ausgibt. Ein Überwachungstool sollte verschiedene Berechtigungssätze und Ansichten unterstützen, einschließlich der Option, Ihren Kunden eine vordefinierte Ansicht ihrer Aufträge bereitzustellen.
2. Berichterstattung
Robuste und anpassbare Berichte sorgen für Verantwortlichkeit, können aber auch wertvolle Einblicke in die Leistung der Hard- und Software sowie in die Arbeitsauslastung in der Produktion bieten. Kennzahlen wie Gesamtdurchsatz, Fehler, Ausfallzeiten, Vorbereitungszeit und andere arbeitsablaufbezogene Prozesse und Aktivitäten liefern genaue Daten für Geschäftsentscheidungen und zukünftige Investitionen. Und natürlich liefern konfigurierbare Berichte für Ihre Kunden Ihnen und ihnen wertvolle Informationen, die einen großen Beitrag zu einer produktiven und erfolgreichen Beziehung zu Ihren Kunden leisten.












